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Internet

Barrierefreiheit

Viele Webanbieter und Designer wissen zwar, daß Barrierefreiheit wichtig ist. Oft ist aber nicht klar, was das eigentlich bedeutet. Man denkt nur an die Probleme von Blinden, viel Geld wird für nicht geeignete, spezielle Textversionen ausgegeben.
Barrierefreies Internet und die Begriffe Accessibility (Zugänglichkeit) und Usability (Benutzbarkeit / Bedienerfreundlichkeit) sind mittlerweile feste Institutionen geworden, um das Internet für alle zugänglich zu machen. Die Richtlinien für Barrierefreiheit sind durch das W3C genau definiert. Die deutsche Politik hat sich diesem Thema durch die "Barrierefreie Informationstechnik Verordnung", kurz BITV im Rahmen des Behindertengleichstellungsgesetz (BGG), genähert. Mittlerweile versuchen zahlreiche Anbieter, Web-Verantwortliche von Städten und Gemeinden vom eigenen System zu überzeugen, ohne sich tatsächlich dieser Thematik angenommen zu haben. Nicht zuletzt deswegen hat sich die webEdition Software GmbH schon im Juni 2004 mit verschiedenen Internet-Experten zu einer Roundtable-Diskussion getroffen, um für webEdition echte und nutzbare Funktionen zu evaluieren.

Redaktionssysteme CMS

Die Website ist zu einem der wichtigsten Instrumente für die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden geworden; neben der reinen Funktion als Informationsquelle wird zunehmend über das Internet geworben und verkauft.
Wie effektiv Ihre Seite ist, wie Ihr Angebot wahrgenommen wird, das hängt ganz stark von der Aktualität der Inhalte ab; und gerade hier liegt oft das Problem. Die Pflege der Website ist kein einfacher Prozess, werden doch zusätzlich zu dem redaktionellen, inhaltlichen Beitrag noch Kenntnisse aus den Bereichen Programmierung, Grafik Design und Kommunikation vorausgesetzt. Das ist nicht immer gegeben und so kommt es zwangsläufig zu Verzögerungen.

Ein Content Mangement System (CMS) bringt hier die Lösung, indem es den Inhalt von Design und Technik trennt. IT- und Grafikspezialisten erstellen die Optik, das Layout der Website, während die Inhalte dann von den unterschiedlichsten Gruppen oder Personen kommen, z. B. Marketing, Verkauf, Kundendienst, Rechtsabteilung usw. Derjenige, der für Inhalte verantwortlich ist, der "Redakteur", muss also kein Techniker mehr sein, um neue Inhalte auf die Website zu bringen - das spart Zeit und Geld.

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